"Zu Bartholomäis Verständnis von Virtuosität gehört auch, den Zuhörer mitzunehmen."
Thorsten Kohlschein, Freie Presse
Lucie Bartholomäi fasziniert durch sensible Musikalität und technische Brillanz; ihr Spiel reicht „von größter Expressivität bis zu ganz zurückgenommener Innigkeit“ (Fono Forum). Sie ist eine Künstlerin, die gern neue Wege beschreitet – abseits des Standardrepertoires widmet sie sich auf ihrer Debüt CD ausschließlich Komponistinnen und wurde für ihre tiefgründige Interpretation mit drei OPUS KLASSIK Nominierungen ausgezeichnet.
Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie bereits quer durch Europa bis nach Südafrika. Sie gastierte bei renommierten Festivals wie dem Leipziger Bachfest, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den Holzhauser Musiktagen.
Eine große Leidenschaft ihrer künstlerischen Arbeit ist die Kammermusik…
Leonard Bernstein (1918-1990) I Serenade after Plato's "Symposium" IV. Agathon
J.S. Bach (1685-1750) | Solosonata No. 1 in G Minor BWV 1001, Adagio & Fuga
Maurice Ravel (1875–1937): Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier in G-Dur, 2. und 3. Satz
Werke von Amy Beach, Rebecca Clarke, Louise Farrenc und Clara Schumann
„female“
Werke von Amy Beach, Rebecca Clarke, Louise Farrenc und Clara Schumann
Lucie Bartholomäi ist in drei Kategorien für den Opus Klassik 2022 nominiert, Instrumentalistin des Jahres, Nachwuchskünstlerin des Jahres und solistische Einspielung Instrument.
"Von größter Expressivität bis zu ganz zurückgenommener Innigkeit reicht die Bandbreite des Ausdrucks."
Dorothee Riemer, Fono-Forum
Lucie Bartholomäi ist in drei Kategorien für den Opus Klassik 2022 nominiert, Instrumentalistin des Jahres, Nachwuchskünstlerin des Jahres und solistische Einspielung Instrument.
„Von größter Expressivität bis zu ganz zurückgenommener Innigkeit reicht die Bandbreite des Ausdrucks.“
Dorothee Riemer, Fono Forum
